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SQL Server Blog

Installation | Konfiguration | Optimierung von Microsoft SQL Server

Database Scoped Configuration: Parameter Sniffing

Parameter Sniffing ist sicherlich eine häufig zu beobachtende Problemstellungen, mit denen sich Programmierer als auch Datenbankadministratoren beschäftigen (müssen). Mit Einführung der datenbankspezifischen Konfigurationselemente gibt es Möglichkeiten, dieses Problem auf Datenbankebene zu “optimieren”.

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Database Scoped Configuration: Max Degree of Parallelism

In einem Workshop, den ich mit einem Kunden – auf Grund der aktuellen Situation – remote durchgeführt habe, kam unter anderem die Frage auf, ob Einstellungen, die explizit für Datenbanken vorgenommen werden können (Database Scoped Configuration) durch gleiche Einstellungen auf Ebene des Servers überschrieben werden. In diesem Fall ging es konkret um die Konfigurationseinstellungen für Parallelisierung. Ich habe hierzu diverse Tests durchgeführt und in diesem Artikel veröffentlicht.

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Optimierung von Dynamics 365

Im letzten Monat bin ich bei einem Kunden im Einsatz gewesen, der Microsoft Dynamics 365 im Einsatz hat. Trotz optimaler Hardware und sehr gut konfiguriertem Microsoft SQL Server konnten Daten aus dem Änderungsprotokoll für Kundeninformationen nicht eingesehen werden da die Abfragen in einen Timeout liefen. Die Aufgabe bestand darin, die Probleme zu erkennen, analysieren und mit einer probaten Lösung zu beheben. Ich bin kein Experte für Dynamics 365 aber dieser Artikel soll zeigen, wie man Probleme, die im Zusammenhang mit Microsoft SQL Server stehen, angehen kann, um anschließend mögliche Lösungen implementieren u können

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Probleme mit BACPAC-Dateien und Statistiken

Vor kurzem erreichte mich die Email eines Teilnehmers von einem Workshop. In der Email wurde beschrieben, dass eine Abfrage, die in einer Datenbank [A] sehr schnell ausgeführt wird, nach dem Import auf dem gleichen Server als “Data Tier Application” ein sehr viel schlechteres Laufzeitverhalten aufwies, obwohl die neu erstellte Datenbank auf dem gleichen Server mit der gleichen Kompatibilitätseinstellung implementiert wurde.

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HEAP Allokation und PFS

Die Inspiration für diesen Artikel habe ich beim zufälligen Surfen durch die Weiten des Internets erhalten, als ich ein Video gesehen habe, in dem es um die Speicherung von Daten in Microsoft SQL Server ging. In den Demos hat der Autor des Videos jedoch einen kleinen aber extrem wichtigen Hinweis vergessen; er verwendet für die Demos einen HEAP.

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Eigene Systemprozeduren im Kontext der aktuellen Datenbank

Weitläufig versteht man als “Systemprozedur” in Microsoft SQL Server eine Stored Procedures, die in der master-Datenbank gespeichert wird und mit dem Präfix ‘sp_’ beginnt”. Alle Objekte in der master-Datenbank mit diesem Präfix können aus jeder beliebigen Datenbank aufgerufen und verwendet werden.”; auch das ist eine weit verbreitete Aussage, die so – pauschal –  nicht richtig ist; oder anders ausgedrückt nicht immer das gewünschte Ergebnis liefert. Der folgende Artikel zeigt die Besonderheiten bei der Verwendung von Systemobjekten auf und welche Dinge zu beachten sind, wenn man mit gleichen Objekten in unterschiedlichen Schemata arbeitet.

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Inside the engine – Feste Typenlänge wird variable Typenlänge

In einem Forenbeitrag der deutschen msdn SQL Server Foren wurde ein Problem beschrieben, bei dem die nachträgliche Konvertierung eines Attributs mit fester Zeichenlänge dazu führt, dass in der Ausgabe der Daten die Informationen mit Leerzeichen aufgefüllt werden. Das es sich hierbei um ein “normales” Verhalten von Microsoft SQL Server handelt, beschreibt der nachfolgende Artikel.

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